- Allgemein (40)
- Einkaufsführer (3)
- Energie (14)
- Leserbrief (8)
- Naturschutz (13)
- Politik (22)
- Presse-Mitteilung (5)
- Veranstaltung (8)
- Verkehr (26)
- Webseiten (4)
- 26.1.2012: Ernas Abschied
- 21.1.2012: In Saarbrücken Klimawandel ohne Verursacher?
- 20.1.2012: Auto und Menschenrechte
- 02.12.2011: Weltklimatag 2011
- 23.11.2011: Neue Oberbürgermeisterin in Saarbrücken
- 04.11.2011: Franzenbrunnen - alternativlos?
- 27.9.2011: Presseerklärung Franzenbrunnen
- 22.8.2011: Halberg-Guss, es stinkt weiter!
- 22.8.2011: Franzenbrunnen, eine peinliche Geschichte
- 06.7.2011: Lebensstil und Ethik
Weblinks
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Mai 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- Juli 2009
- Mai 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- Oktober 2007
- August 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- Oktober 2006
Weiterbau der Saarbahn könnte die Umwelt stärker entlasten
Im Lokalteil der Saarbrücker Zeitung am 14.10.08
Zum Artikel „Im Namen des Herrn unterwegs“ (SZ vom 22. September)
Der jetzige Konflikt zwischen der Geschäftsführung von Saarbahn&Bus und den Betriebsräten macht deutlich, dass die ehemaligen „Saartallinien“ in der Saarbrücker Verkehrspolitik keine gute Rolle spielen. Beamtendenken und gewerkschaftlicher Klüngel auf Kosten der Steuerzahler prägen das Bild. Dies ist meine ganz persönliche Erfahrung. Ergebnis zum Beispiel: Trotz hoher Zuschüsse aus anderen als städtischen Steuergeldern hat das Projekt Saarbahn den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) kaum vorangebracht. Die Umwelt in und um Saarbrücken wurde nicht wie geplant von den schädlichen Folgen des Autoverkehrs entlastet. Das Projekt stockt, wie jeder an der brachliegenden neuen Strecke zwischen Riegelsberg und Etzenhofen sieht. Die Stadt hat nicht das Geld hierzu. Der von den beiden großen Parteien im Stadtrat beherrschte Aufsichtsrat des Unternehmens hat die Situation mitverschuldet. Wieso meinen die Saarbrücker, sie könnten den ÖPNV im Saarland organisieren? Es ist schon lange bekannt, dass der ÖPNV wie etwa der Straßenbau Geld kostet. Der saarlandweite Verkehr ist Aufgabe der Landesregierung. Diese ist aber nach wie vor autozentriert und lässt den ÖPNV schleifen. So meistert das Saarland seine Probleme nicht.