Sie befinden sich aktuell in den bund-sb.de Blog-Archiven für den folgenden Tag 21.11.2009.
- Allgemein (44)
- Einkaufsführer (3)
- Energie (14)
- Leserbrief (8)
- Naturschutz (14)
- Politik (24)
- Presse-Mitteilung (5)
- Veranstaltung (8)
- Verkehr (27)
- Webseiten (4)
- 18.5.2012: Papierflut
- 26.4.2012: Tag gegen Lärm 2012
- 14.2.2012: Die große Kopulation
- 14.2.2012: Autofahrer "entkriminalisieren"?
- 10.2.2012: Ein Prof zu Klima etc.
- 26.1.2012: Ernas Abschied
- 21.1.2012: In Saarbrücken Klimawandel ohne Verursacher?
- 20.1.2012: Auto und Menschenrechte
- 02.12.2011: Weltklimatag 2011
- 23.11.2011: Neue Oberbürgermeisterin in Saarbrücken
Weblinks
- Mai 2012
- April 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Mai 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- Juli 2009
- Mai 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- Oktober 2007
- August 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- Oktober 2006
Archive für 21.11.2009
BUND - mehr Mut!
21.11.2009 von Dietrich Strohmaier.
Dies ist eine Replik auf den Kommentar von Prof. Dr. Weiger im BUNDmagazin 4-09.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Weiger,
mit Ihrem Kommentar liegen Sie auf der bisherigen Linie des BUND sowie vieler anderer Umweltverbände. Sie appellieren vornehmlich an die gewählten Institutionen wie Parteien und Regierungen. Diese können und sollen aber das umsetzen wofür die Wähler sie gewählt haben. Und das war jetzt schwarz-gelb und nicht etwa grün. Wenn Sie wirklich Änderungen wollten müssten Sie die Wähler ansprechen und möglichst überzeugen. Aber das gilt auch für die Verbraucher. Und da ist der BUND doch sehr vorsichtig und restriktiv. Es müsste endlich klar gesagt werden, dass es zumindest unanständig ist, die Lebensgrundlagen des Mitmenschen zu zerstören. Es ist zwar gesellschaftlicher Konsens, dass man niemand verletzen darf. Aber gemeinschaftlich - durch die Mehrheit - sieht man das nicht so eng. (Ähnlich wie der gemeinsame Überfall auf die Sowjetunion 1940 mit 20 Mio. toten Russen nie geahndet wurde).
Derartiges Verhalten ist natürlich auch selbstmörderisch - aber das ist jedermanns eigenes Ding. Mit dem Motto “Das ist aber schädlich wenn Du ….” ist es jedenfalls für mich nicht getan. Ich befasse mich jetzt schon 10 Jahre mit dem Thema und bekomme als Sprecher des BUND Saarbrücken vor Ort mit wie schwach der BUND eigentlich ist. Den “Roll-Back” - wie Sie schreiben - zu verhindern wird so nicht möglich sein.
Geschrieben in Leserbrief | Drucken | Keine Kommentare »